Judenfriedhof

Der jüdische Friedhof in Hebenshausen wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts angelegt. Er hat eine Fläche von 28,00 ar. Er liegt etwa 2 km nördlich des Dorfes auf einer Höhe in unmittelbarer Nähe der nach Marzhausen bzw. Göttingen führenden Bundesstraße 27. Er ist erreichbar über einen landwirtschaftlichen Fahrweg.

Folgende Personen sind dort bestattet:

1. Kugelmann, Madel geborene Schwabe (1852) – Hebenshausen
2. Ballin, Michel (1879) – Hebenshausen
3. Schloß, Ella geborene Katz (1833) – Hebenshausen
4. Pesle, Frau des Jissachar (1790) – Hebenshausen
5. Unbekannte Frau (1784) – Hebenshausen
6. Unbekannte Frau (1797) – Hebenshausen
7. Jitle, Tochter des David Jizchak (1746) – Hebenshausen
8. Rosenbaum, Jochebed geborene NN (1810) – Hebenshausen
9. Schwabe, Jette geborene Katz (1849) – Hebenshausen
10. Ballin, Cerline geborene Heilbrunn (1845) – Hebenshausen
11. Schwabe, Karoline (Köhle) (1849) – Hebenshausen
12. Ballin, Betti geborene Kugelmann (1890) – Hebenshausen
13. Schwabe, Amalie (1881) – Hebenshausen
14. Schwabe, Bär (II) (1829) – Hebenshausen
15. Schwabe, Bär (I) (1848) – Hebenshausen
16. Kugelmann, Isaak (1868) – Hebenshausen
17. Kugelmann, Israel (1900) – Hebenshausen
18. Sara, Frau des Jakob (1767) – Hebenshausen
19. Schwabe, Berle geborene Katz (1836) – Hebenshausen
20. Ballin, Delzchen geborene Ballin (1829) – Hebenshausen

Das folgende Foto zeigt den Judenfriedhof im Jahr 1955

Archivaliennummer 024030

 


Autor:
Lars Klein

Quellen:
Jüdische Friedhöfe <http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/> / Stand: 5.6.2012

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